18. April: OSTPREUSSEN - ENTSCHWUNDENE WELT
Mit anschließendem Filmgespräch mit Hermann Pölking-Eiken
Leider muss Hermann Pölking-Eiken seinen Besuch bei uns aus persönlichen Gründen absagen. Es ist ihm sehr arg und er wird uns zu einem späteren Zeitpunkt für ein Filmgespräch besuchen. Die Vorstellungen finden dennoch statt.
Wir bitten um Verständnis.
Die Dokumentation Ostpreußen - Entschwundene Welt beginnt mit dem Untergang 1944/45 und nutzt seltene Amateurfilme, um das verlorene Land zu zeigen. Die ältesten Aufnahmen stammen aus 1912, als ein Luftschiff in Königsberg landete. Ab dem Ersten Weltkrieg zeigen Wochenschauen Ostpreußen im Krieg. Berufsfilmer gab es kaum; bedeutend sind die Amateurfilme von Besuchern zwischen 1926 und 1943. Die filmische Rekonstruktion gelang erst durch zwölf Jahre lange Recherchen, da Archivmaterial rar ist.